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Fall 1

Signalverhalten von LumiVision® in T2- und T1-gewichteten Sequenzen (im Vergleich zu Ferumoxsil)

Fall 1

Signalverhalten von LumiVision® in T2- und T1-gewichteten Sequenzen (im Vergleich zu Ferumoxsil)

(A) 22-jähriger Patient
(B) 67-jährige Patientin

Patientenvorbereitung:
(A) 250 ml LumiVision® + 250 ml Wasser 15 min vor der Untersuchung
(B) 300 ml Ferumoxsil 15 min vor der  Untersuchung

Transversale MRT in T2- und T1-gewichteten Sequenzen des Oberbauchs.  LumiVision® präsentiert ein unterschiedliches intraluminales Signalverhalten im Magen (Pfeile), wobei in T2-gewichteten Sequenzen (A.1) ein hypointenses und in T1-gewichteten Sequenzen (A.2) ein hyperintenses Signal zu verzeichnen ist. Ferumoxsil ist im Gegensatz dazu an einem hypointensen Signal in beiden – T2- (B.1) und T1-gewichteten (B.2) – Sequenzen zu erkennen.

(A.1 und B.1) Transversale T2-gewichteten Haste

Sequenzen:

(A.1 und B.1) Transversale T2-gewichteten Haste

(A.2 und B.2) Transversale T1-gewichteten Vibe In Phase

(A.2 und B.2) Transversale T1-gewichteten Vibe In Phase

Quelle: Klinik für Radiologie, Campus Virchow-Klinikum, Charité Universitätsmedizin zu Berlin ©

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